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Rund 60 Prozent der Brühler Gäste übernachteten 2009 im Phantasialand
Viele tausend weitere Übernachtungen in Brühl und Umgebung durch die Phantasialand-Besucher

Entgegen dem NRW-weit rückläufigen Trend in der Tourismusbranche meldet das statistische Landesamt in diesen Tagen einen neuen Gästerekord für die Stadt Brühl. Mehr als 39 Prozent aller Übernachtungen im gesamten Rhein-Erft-Kreis fanden 2009 in Brühl statt und machten die Schlossstadt somit zum gefragtesten Gastgeber im Kreis. Diese positive Jahresbilanz hängt wesentlich mit der guten Entwicklung der Phantasialand-Hotels zusammen, denn auch die Hotels des Brühler Freizeitunternehmens blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück.

„Wir sind mit dem Verlauf des Jahres 2009 sehr zufrieden“, so Marketingdirektorin Birgit Reckersdrees. „Auch im abgelaufenen Jahr konnten wir sowohl die Gästezahlen (+6,46 %), als auch die Übernachtungen (+ 9,22 %) in den Phantasialand-Hotels gegenüber dem Vorjahr steigern.“ Diese positive Bilanz des Phantasialand hat unmittelbare Auswirkungen auf die Gästezahlen der Stadt Brühl, denn auch 2009 erfolgten wieder rund 60 Prozent der 145.180 Brühler Gästeankünfte in den Hotels des Brühler Freizeitunternehmens. Insbesondere die Gäste aus den Benelux-Ländern sorgten in Brühl und in den Phantasialand-Hotels für besonders gute Ergebnisse. Im Vergleich zum Vorjahr reisten im Phantasialand rund 51 Prozent mehr Übernachtungsgäste aus den Niederlanden an, 53 Prozent betrug der Zuwachs der Gäste aus Luxemburg und die Gästezahl aus Belgien konnte sogar um beinahe 70 Prozent gesteigert werden.  Damit übernachteten 2009 über 94 Prozent der luxemburgischen, rund 91 Prozent der belgischen und mehr als 83 Prozent der niederländischen Gäste Brühls im Phantasialand.

„Zu den Gästen, die in den Hotels des Phantasialand übernachten, kommen viele tausend weitere Touristen und Übernachtungen von Phantasialand-Besuchern in anderen Hotels, Pensionen oder Privatzimmern in Brühl und Umgebung,“ so Reckersdrees. „Viele Hoteliers bieten direkte Phantasialand-Pakete über Reiseveranstalter oder das Internet an, andere Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten beziehen Eintrittskarten für ihre Gäste über das Phantasialand“, erläutert Reckersdrees weiter. Das Phantasialand erweist sich somit erneut als bedeutender Motor für den wichtigen Tourismussektor in der Region Köln/ Bonn, dem Rhein-Erft-Kreis und in Brühl und setzt damit erfolgreich seine Ausrichtung zum Kurzurlaubsziel fort. 

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Neuer Tourismusrekord in Brühl:

1000 Übernachtungen pro Tag

Nachdem im Jahr 2008 die Zahl der Gästeübernachtungen in Brühl erstmals an der 300.000 Marke kratze, verzeichnet der Tourismus in Brühl in 2009 einen neuen Gästerekord.
Insgesamt 362.481 Gästeübernachtungen konnten im Jahr 2009 in 18 erfassten und geöffneten Beherbergungsbetrieben in Brühl gezählt werden. „Bei 365 Tagen im Jahr entspricht dies einem Durchschnittswert von knapp 1000 Gästeübernachtungen in Brühl pro Tag“, zeigt sich Bürgermeister Michael Kreuzberg hoch erfreut.
Hinzu kommen tausende weiterer Übernachtungen in Ferienwohnungen und Privatzimmern mit weniger als neun Betten, die nicht vom Statistischen Landesamt NRW erfasst werden.
Im Gegensatz zu den übrigen Kommunen im Rhein-Erft-Kreis und der gesamten Tourismusdestination NRW (-3,1%), wo die Übernachtungszahlen im vergangenen Jahr Einbrüche hinnehmen mussten, erzielte Brühl mit einem Übernachtungsplus von 22,4 % ein erneutes Spitzenergebnis.
Besonders gute Resultate verzeichneten die ausländischen Gästeübernachtungen aus den Beneluxländern: Belgien + 33,3 %, Luxemburg +47,7 % und Niederlanden + 48%, immer im Vergleich zum Jahr 2008.
Mehr als 39 % aller Übernachtungen des gesamten Rhein-Erft-Kreises fanden in Brühl statt und machten Brühl damit zum leistungsstärksten und gefragtesten Gastgeber des Landkreises.


Ein Grund für dieses hervorragende Ergebnis ist der gelungene Start und die sehr gute Auslastung des 2008 eröffneten Themenhotels „Matamba“ des Phantasialands sowie des zweiten Hotels „Ling Bao“, die sich in den sonnigen Sommermonaten über Vollauslastungsraten freuen konnten.

Gerd Schiffer, Verantwortlicher für Wirtschaftsförderung und Tourismus bei der Stadt Brühl, freut sich außerordentlich über das hervorragende Ergebnis: „Die Steigerung unserer Übernachtungszahlen zeigt, dass unser Tourismusangebot, eine Mischung aus Kultur, Natur und Erlebnis, sowohl bei deutschen wie auch ausländischen Gästen großen Anklang findet und die Investitionen in Wirtschaftsförderung und Tourismus sich auszahlen. Es werden Arbeitsplätze geschaffen und gesichert und die Gäste bringen zusätzlichen Umsatz in die heimische Wirtschaft.“ 

Phantasialand – Frequenzbringer für Brühl-Tourismus

Der hohe Bekanntheitsgrad des Freizeitparks kann noch besser genutzt werden.

 

Auf Einladung von Georg Frey, Inhaber und Geschäftsführer der Balthasar Neumann Speiserei & Gästehaus in Brühl, trafen sich der CDU-Landtagskandidat und Vorsitzender der CDU Rhein-Erft, Gregor Golland, und Ralf-Richard Kenter, Direktor Park des Phantasialand und Vertreter der Tourismusunternehmen des Rhein-Erft-Kreises in der IHK-Vollversammlung, kürzlich in den Räumen der Balthasar Neumann Speiserei & Gästehaus. Gemeinsam mit Frey diskutierten sie über Möglichkeiten den weit über Deutschland hinausgehenden Bekanntheitsgrad des Phantasialand für die weitere Belebung der Brühler Hotellerie nutzbar zu machen. Frey, der seit einigen Monaten bereits Übernachtungsangebote mit Phantasialand-Besuch über Online-Portale vertreibt, sieht im Phantasialand den entscheidenden Frequenzbringer für Brühl. 

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CDU-Landtagskandidat Gregor Golland befürwortet den direkten Austausch zwischen der dynamischen Brühler Hotellerie und dem Phantasialand, um den regionalen Tourismus zu fördern und die vorhandenen, hochattraktiven Freizeitangebote zu vernetzen. Kenter empfiehlt der Brühler Hotellerie eigenständige Kultur- oder Sport-Kurzurlaubspauschalen zu entwickeln, die einen Tagesbesuch im Phantasialand beinhalten. 

Man war sich einig, dass Brühl mit dem Phantasialand, den UNESCO-Weltkulturerbestätten und dem Max-Ernst-Museum, aber auch mit seinen saisonalen Märkten, dem Kletterpark und der Wasserski-Anlage ein hochattraktives Reiseziel im Rheinland ist. Zudem sind die Angebote in Köln und Bonn von Brühl aus schnell erreichbar.

 

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Übergabe neuer Löschfahrzeuge an die Feuerwehren Hürth, Erftstadt und Brühl

Kommunen arbeiten bei der Beschaffung des Großgerätes für ihre Feuerwehren eng zusammen

Seit einigen Jahren arbeiten die Städte Erftstadt, Hürth und Brühl im Bereich der interkommunalen Beschaffung im Bereich Feuerwehr erfolgreich zusammen. Kurz vor Weihnachten wurden fünf Hilfeleistungs-Löschfahrzeuge ausgeliefert, die die Kommunen gemeinsam bestellt haben. So wurde eine „Sammelbestellung“ mit einem Volumen von insgesamt rund 1.415.000 Euro möglich.
Durch die gemeinsame Beschaffung konnten beim Hersteller der aufwendigen und umfangreichen Fahrzeugaufbauten pro Fahrzeug rund 10.000 Euro eingespart werden. Zusätzlich entstehen durch die Zusammenarbeit Synergien und ein Einsparpotential im Vergabeverfahren und bei der Rechnungsprüfung der beteiligten Kommunen.
Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für das Fahrgestell und für den Aufbau konnte die Firma Mercedes-Benz sowie die Firma Rosenbauer mit ihrem jeweiligen Angebot überzeugen.

Der Beschaffung vorausgegangen war eine mehrmonatige Planung einer interkommunalen Arbeitgruppe aus Vertretern der Feuerwehren Erftstadt, Hürth und Brühl.
Die Hilfeleistungs-Löschfahrzeuge entsprechen dem aktuellen Entwicklungsstand der Feuerwehrtechnik. Sie erfüllen alle einsatztaktischen Belange, sowie die technischen Vorgaben der Fahrzeugindustrie und des Technischen Kompetenzzentrums (vormals TÜD NRW) und halten umfangreiches Gerät für die unterschiedlichen Einsatzszenarien bereit.

Die Bürgermeister der beteiligten Städte Hürth, Erftstadt und Brühl, Herr Walther Boecker, Dr. Franz-Georg Rips und Michael Kreuzberg sehen in der gemeinsamen Beschaffung der Fahrzeuge im Rahmen des interkommunalen Projekts eine effiziente Möglichkeit der Zusammenarbeit.
Nach abschließender Schulung und Einweisung des Feuerwehrpersonals werden die Fahrzeuge zeitnah in Dienst gestellt.

 Technische Daten der Fahrzeuge

 Höhe: 3.300 mm
 Länge: 7.400 mm ( inkl. Haspel)
 Breite: 2.500 mm

 Mercedes-Benz ATEGO 1629 AF mit einem Radstand von 3860 mm
 6 Zylinder Reihendieselmotor mit 210 kW (286 PS)
 Euro 5 Abgasnorm, Ad-Blue-Tec (Zusatz von Harnstoff-Lösung)
 Vollautomatikgetriebe Typ Allison 3000P, ABS, Servolenkung,
 Nebenantrieb für Pumpenbetrieb, Serienfahrerhaus kippbar,
 Fahrer-Airbag, Rückfahrkamera, Zusatzheizung
 Scheibenbremsen an allen Rädern, Allradantrieb
 maximal zulässiges Gesamtgewicht 16.000 kg

 Lackierung in RAL 3000 mit reflektierender gelber Konturmarkierung
 Funkgerät 4m mit Bediengerät
 Warnanlage mit Blaulichtern in LED-Technik sowie zusätzlich akustische Kompressor-Warnanlage mit vier Fanfaren
 Unfalldatenspeicher (UDS)
 Umfeldbeleuchtung
 Pneumatischer Lichtmast in Xenontechnik (24 Volt, 4 Scheinwerfer)
 Manövrierscheinwerfer an Fahrer- und Beifahrertüren
 mechanische Auftritte für die Geräteräume inkl. abklappbarer Radkästen als Auftritte über der Hinterachse
 tragbarer Stromgenerator 14 KVA
 30 m Schnellangriff-Löschwassertank mit einem Inhalt von 2.500 Litern
 Feuerlöschkreiselpumpe (Nennleistung 2.000 l/min bei 10 bar)
 6 x 20 l Mehrbereichs-Schaummittel in Kanistern
 Sprungretter
 Hydraulikaggregat für Rettungsschere und Rettungsspreizer (schwenk- und entnehmbar gelagert)
 Schiebeleiter und Steckleiter mit mechanischer Leiterentnahmehilfe

Gegenüber vorhandenen Löschfahrzeugen konnten bei den neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugen wesentliche technische Veränderungen umgesetzt werden:
 4 Pressluftatmer im Mannschaftsraum
 Stromerzeuger vom Pumpenstand aus steuerbar
 Pneumatischer Lichtmast mit Xenontechnik
 Computergesteuerte Pumpe 

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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers dankt Phantasialand für Engagement
Brühler Freizeitunternehmen unterstützt Aktion des Hollywoodschauspieler Ralf Moeller

Im Rahmen der Kampagne „Starke Typen“, die 2006 von Hollywoodschauspieler Ralf Moeller ins Leben gerufen und von NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers unterstützt wird, engagiert sich auch das Phantasialand. Ziel der Aktion ist es, sozial benachteiligte Jugendliche unter anderem bei der Berufsorientierung durch die Vermittlung von Praktika und Lehrstellen zu unterstützen und ihnen zu zeigen, dass auch sie Chancen auf eine gute und erfolgreiche Zukunft haben.

Als Anerkennung für das Engagement des Phantasialand erhielt die im Freizeitpark für die Durchführung und Betreuung der Aktion verantwortliche Miriam Callegari, von der Mitarbeiterentwicklung des Unternehmens, nun einen Brief von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. Rüttgers bedankt sich in dem Schreiben für die Unterstützung der Kampagne, die nur möglich sei, „wenn Unternehmen wie Sie diese Aktion unterstützen und sich für die Jugendlichen interessieren und einsetzten.“

Miriam Callegari, die Jürgen Rüttgers und Ralf Möller Ende vergangenen Jahres bei deren Besuch an der Kölner Gemeinschaftshauptschule Ringelnatzstraße auch selber kennen lernte, freut sich sehr über den Brief des Ministerpräsidenten, der nun gerahmt das Büro von Callegari ziert. Der Brief bestätigt „das tägliche Engagement und Bemühen des Familienunternehmens Phantasialand um Integration und Chancengleichheit“, so Callegari. „Im Phantasialand arbeiten Mitarbeiter aller sozialen Schichten, die wir individuell fördern, um ihnen so Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven im Unternehmen zu bieten. “

Der 20jährige Florian Slotta aus Köln, ein ehemaliger Praktikant der Kampagne „Starke Typen“, hat das Praktikum im Phantasialand als Sprungbrett zum Ausbildungsplatz genutzt. Er wird im Sommer seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Phantasialand abschließen.


Informationen zur Kampagne „Starke Typen“

Die Kampagne „Starke Typen“ wurde von Hollywoodschauspieler Ralf Moeller 2006 ins Leben gerufen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist, Jugendliche in sozial benachteiligten Regionen stark zu machen. Im Vordergrund steht der Aufbau von Kooperationen mit örtlichen Unternehmen, Arbeitsämtern und den Industrie- und Handelskammern. Diese unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung und Vermittlung von Praktika oder Lehrstellen.

Ralf Möller erhielt für dieses Engagement am 14. Januar von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers den Landesverdienstorden von Nordrhein-Westfalen 

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Phantasialand 2009 mit positiver Entwicklung
Mehr ausländische Touristen besuchen das Kurzurlaubsziel
 
Das Freizeitunternehmen Phantasialand ist mit dem Verlauf des Jahres 2009 sehr zufrieden“, diese positive Jahresbilanz zieht Marketing-Direktorin Birgit Reckersdrees nach dem Ende der achten Winteröffnung des Phantasialand am 10. Januar 2010. „Im Bereich des Freizeitparks gelang uns eine gute Entwicklung bei den Besucherzahlen der Sommer- & Winteröffnung“. Erst vor wenigen Tagen meldete das statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen landesweit rückläufige Touristen- und Übernachtungszahlen für die ersten 10 Monate des vergangenen Jahres. Insbesondere die Gästezahlen aus dem Ausland seien zurückgegangen. „Entgegen diesem Trend konnten wir unter anderem bei den Besuchern aus den Niederlanden die Gästezahl um hervorragende 45,8 Prozent steigern“, freut sich Reckersdrees.
 
 
Neben dem Freizeitpark tragen auch die beiden Hotels des Phantasialand wesentlich zur guten Jahresbilanz des Unternehmens bei. Als attraktives Reiseziel konnte sich das Phantasialand mit seinem asiatischen 4-Sterne Hotel LING BAO und dem afrikanischen 3-Sterne-plus-Hotel MATAMBA 2009 weiter als Kurzurlaubsziel etablieren. Im Gegensatz zu den Erhebungen des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Statistik, das für die ersten 10 Monate des abgelaufenen Jahres einen Rückgang der Übernachtungen in NRW um 2,4 Prozent festgestellt hat, freut sich das Phantasialand über eine positive Entwicklung bei den Übernachtungszahlen. Mit einer durchschnittlichen Belegung von über 80 Prozent war die Auslastung der beiden Hotels im zurückliegenden Jahr entgegen dem allgemeinen Branchentrend der Hotellerie hervorragend. Während der Sommerferien waren die Erlebnishotels des Phantasialand mit einer Auslastung von 90 Prozent sogar nahezu vollständig belegt.
 
 
Zum Jahreswechsel 2009 / 2010 waren beide Hotels komplett ausgebucht und das Phantasialand konnte rund4.000 Gäste willkommen heißen. In 10 verschiedenen Locations wurde am Silvesterabend das neue Jahr begrüßt. Ob elegant, bei der Silvester-Gala von FANTISSIMA, schwungvoll, bei „One Night with Elvis“ im Spiegelzelt Lilaque, stilvoll, in den vier Hotelrestaurants, oder bei bester Partystimmung in Wuze Town, mit zwei DJ-Areas und der Möglichkeit mit den Achterbahnen Winjas Fear & Force ins neue Jahr zu rauschen, fast alle Veranstaltungen waren bereits Anfang Dezember ausverkauft und die Gäste feierten ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden. Highlight der Silvesternacht war ein phantastisches Feuerwerk, das kurz nach Mitternacht den Himmel über dem Phantasialand mit einer einmaligen Choreographie erleuchtete und extra für die Silvesterfeiern im Phantasialand von einer Fachfirma zusammengestellt worden war.
 
Wunderbare Events kann man nicht nur an Silvester im Phantasialand erleben. Während des kompletten Jahres sind der Freizeitpark und seine beiden Hotels der perfekte Ort für jede Art von Business- oder Privatveranstaltung. Auch in diesem wichtigen Geschäftsbereich konnte Phantasialand ein positives Jahresfazit ziehen. ’Business to Pleasure’, die Veranstaltungsabteilung des Phantasialand, verzeichnete trotz anfänglich zurückhaltendem Buchungsverhalten während der ersten Jahreshälfte 2009 im weiteren Jahresverlauf eine erfolgreiche Entwicklung und konnte sich über stetig steigende Buchungszahlen freuen. Rund 1000 Veranstaltungen fanden 2009 im Phantasialand statt. Zahlreiche Vorbuchungen für 2010 lassen die Fortsetzung dieser positiven Entwicklung der letzten Monate auch für das bevorstehende Jahr erkennen. 
 

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725 Jahre Stadtrechte Brühl im Jahr 2010-
Generation.Brühl 2010 - Mitgestalten & gemeinsam feiern!“
 
Am Samstag, 24. April 2010, wird in der Brühler Innenstadt ein großes Bürgerfest von und mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Anlass des 725jährigen Stadtjubiläums veranstaltet. Die Schirmherrschaft für das Stadtjubiläumsfest hat Herr Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers übernommen, der auch an diesem Tag ein besonderer Ehrengast sein wird.
Bürgermeister Michael Kreuzberg ruft die Brühler Bürgerschaft, Vereine, Schulen, Kindergärten, Institutionen, Unternehmen und Gruppen dazu auf, sich aktiv zu beteiligen. Dazu gehört insbesondere die aktive Mitwirkung am Festtag in der Brühler Innenstadt. Neben einem ökumenischen Festgottesdienst und dem anschließenden Festzug der Brühler Vereine bzw. der Fahnenabordnungen, soll sich die Brühler Innenstadt ganz im Zeichen der 725jährigen Stadtgeschichte präsentieren und das attraktive Bühnenprogramm zum gemeinsamen Mitfeiern einladen. Die Brühler Partnerstädte beteiligen sich hier zum Beispiel mit einem internationalen Markt.
Insbesondere die Einbindung der Brühler Bürgerschaft bei diesem ganz besonderen Jubiläumsfest ist für Bürgermeister Michael Kreuzberg äußerst wichtig: „Wir wollen ein Fest feiern, das von den Brühler Bürgerinnen und Bürgern für die Einwohner und Freunde dieser Stadt veranstaltet wird. Unter unserem Motto ‚Generation.Brühl – Mitgestalten & gemeinsam feiern!’ lade ich Sie herzlich ein, sich einzubringen und das Fest durch Ihre Initiative zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.“
 

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Dass Brühl etwas Besonderes ist, lässt sich nicht zuletzt durch seine interessante Geschichte belegen. Im Jahr 1285 fasste Erzbischof Philipp von Heinsberg die beiden erzbischöflichen Fronhöfe Pingsdorf und Merreche zum Burghof „an dem Brule“ zusammen. Seinen Namen erhielt dieser Burghof durch die Lage eines sumpfigen Niederungswaldes, von dem heute noch ein Teil im heutigen Schlosspark erhalten ist. Siegfried von Westerburg verlieh der Siedlung, als bevorzugter Aufenthaltsort der Kölner Bischöfe, am 27. April 1285 die Stadtrechte. Gleichzeitig übertrug er dem Schöffenrat Rechtsprechung und Selbstverwaltung.
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Brühl feiert nunmehr, fast auf den Tag genau, im Jahr 2010 das 725jährige Stadtjubiläum. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Brühl zu einer lebenswerten, modernen und weltoffenen rheinischen Stadt entwickelt. Dabei ist Brühl nicht nur eine weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Kultur- und Erlebnisstadt, sondern auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit einer hohen Lebensqualität. Für Bürgermeister Michael Kreuzberg prägen heute die Menschen der Generation.Brühl die Identität unserer traditionsreichen, aber dennoch jungen und kraftvollen Stadt. Die Generation.Brühl 2010 – wer ist das eigentlich? Kurzum: Das sind alle, die in Brühl leben, Alt und Jung, Mann und Frau, Menschen aus ganz verschiedenen Nationen, die sich hier im Herzen des Rheinlandes wohlfühlen und schon längst echte Brühlerinnen und Brühler geworden sind. Diese Generation.Brühl ist für die Weiterentwicklung unserer Stadt wichtig, damit Brühl noch attraktiver und lebenswerter wird. Sie alle werden mit Ideen, Kreativität und Einsatzbereitschaft gebraucht, um auch in Zukunft das Miteinander in unserer Stadt zu stärken.
Unter dem Motto: „Generation.Brühl -Mitgestalten & gemeinsam feiern“ freut sich Bürgermeister Michael Kreuzberg über viele Ideen, Mitmachaktionen und die aktive Mitarbeit bei dieser Veranstaltung. Weiterhin soll der offizielle Jubiläumsschriftzug zum Stadtjubiläum 2010 eine große Verbreitung im Stadtgebiet finden. Der Logoschriftzug wird in verschiedenen Varianten vom eigens eingerichteten Projektbüro „725 Jahre Brühl“ gerne zur Verfügung gestellt. Hier gibt es auch alle verfügbaren Informationen zum Stadtfest 2010 und gleichzeitig ist dies auch die Kontaktadresse, für aktive Beteiligungsangebote aus der Brühler Bürgerschaft und dem Vereinsleben.
Kontakt :
Stadt Brühl -Der Bürgermeister-
Projektbüro „725 Jahre Brühl“
Oliver Mülhens
Tel.: 02232/79-3333, Fax: 02232/79-2450 oder E-Mail: 725@bruehl.de
 

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Brühler Dreigestirn zu Gast im Phantasialand

Kaum 12 Stunden im Amt, besuchte das Brühler Dreigestirn 2010 – Prinz Wolfgang III (Wolfgang Lis), Bauer Jürgen (Jürgen Kock) und Jungfrau Michelle (Michael vom Hagen) – am Sonntag das Phantasialand. Begleitet wurde des Brühler Trifolium von Prinzenführer Karl-Heinz Becker und dem Festausschuss Brühler Karneval, an der Spitze Präsident Michael Assenmacher und Geschäftsführer Achim Wahl.

Mit einem ihrer ersten offiziellen Termine nach der Proklamation lösten die Brühler Tollitäten ihr Versprechen ein, dem Freizeitpark nach der Proklamation auch im Ornat einen Besuch abzustatten.  Erst wenige Wochen zuvor war das designierte Dreigestirn aus den Reihen der Schlossgarde auf Einladung des Phantasialand gemeinsam mit dem Jugendtanzkorps und den Clownskindern der Brühler Karnevalsgesellschaft im Freizeitpark zu Gast, um das winterliche Phantasialand zu erkunden.

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Im verschneiten Freizeitpark wurde das Brühler Trifolium von Pressesprecher Joachim Kamlot begrüßt, der erfreut war, „im Phantasialand die zurzeit ’wichtigsten’ Brühler begrüßen zu können“. Kamlot bedankte sich für den Besuch und lud das Brühler Trifolium nach dem Sessionsende gemeinsam mit Prinzenführer Karl-Heinz Becker und den Ehefrauen zur Abendshow FANTISSIMA ein. Prinz Wolfgang III bedankte sich für die Einladung mit einem Dreigestirns-Orden und freute sich, gemeinsam mit Bauer Jürgen und Jungfrau Michelle erneut im Phantasialand zu Gast sein zu dürfen: „Das Brühler Sessionsmotto lautet ’725 Johr weed uns Heimatstadt, mir stolze Bröhler fiere dat!’ und zu Brühl gehört seit über 40 Jahren untrennbar auch das Phantasialand. Wir freuen uns hier sein zu dürfen! “.

Spätestens beim mahnenden Blick von Prinzenführer Karl-Heinz Becker auf die Uhr merkte man dann, dass gekrönte Häupter einen engen Terminkalender haben, denn viel Zeit blieb dem Brühler Dreigestirn diesmal nicht im Phantasialand. Nach einer gemeinsamen Fahrt auf dem Dampfkarussell ließ sich das Dreigestirn vom Schuhputzer auf der Straße Alt Berlin noch die Schuhe auf Hochglanz polieren, ehe man wieder aufbrechen musste. Die nächsten Termine warteten.

 

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Besuch im Phantasialand einmal anders
Brühler Grundschüler blickten „hinter die Kulissen“ des Freizeitparks

34 Kinder der städtischen katholischen Grundschule Brühl-Pingsdorf besuchten Mitte Dezember das Phantasialand. Dabei standen einmal nicht die Attraktionen des Freizeitparks im Vordergrund, sondern ein kleiner Blick hinter die Kulissen.

Miriam Callegari und Jessica Hilger von der Mitarbeiterentwicklung des Phantasialand begrüßten die beiden Klassen und die Lehrerinnen Jutta Pohl und Elisabeth Becker, sowie einige begleitende Mütter und luden sie zunächst zu einem Frühstück ins Restaurant „Zambesi“ des Hotel MATAMBA ein. Nach der gemeinsamen Stärkung im afrikanischen Ambiente des Familienhotels erkundeten die Kinder zwei Berufe hinter den Kulissen des Phantasialand.

Von Dietrich Kilz, Küchenchef des Mitarbeiterrestaurants des Freizeitparks, erfuhren die jungen Besucher Interessantes über den Beruf des Kochs und konnten ihren Tast- und Geruchssinn testen. Aufgabe der Kinder war es, verschiedene Obst- und Gemüsesorten an Geruch und Geschmack zu erkennen. In der Kostümwerkstatt erhielten die Grundschüler einen Einblick in den Beruf der Schneiderin.

Kostümdesignerin Georgia Wagner beantwortete Fragen der Kinder und öffnete die Materialschränke mit hunderten von Stoffen, Knöpfen und Bordüren. Highlight des Besuchs in der Kostümwerkstatt war aber die Stippvisite im Kostümfundus, wo die Kinder ausnahmsweise auch einmal den Kopf des kleinen Drachen „PauLi“, dem Maskottchens des Hotels LING BAO, überstreifen durften.

Nachdem die Kinder im Mitarbeiterrestaurant und der Kostümwerkstatt sehr aufmerksam und interessiert zugehört und viele Fragen gestellt hatten, war im Anschluss auch eigene Aktivität und Kreativität gefragt. Jedes Kind konnte mit Textilfarben ein Phantasialand-T-Shirt gestalten, das es dann auch mit nach Hause nehmen durfte.

Zum Ausklang des erlebnisreichen Vormittags gratulierte Phantasialand-Parkdirektor Ralf-Richard Kenter den Kindern zu den vielen tollen T-Shirts und wünschte ihnen noch viel Spaß bei der abschließenden Fahrt auf dem winterlich dekorierten Dampfkarussell.

Wenige Tage nach dem Besuch im Freizeitpark bedankte sich Lehrerein Jutta Pohl noch einmal herzlich beim Phantasialand für den interessanten Vormittag „Der Besuch war für alle Beteiligten das Highlight des Jahres! Die Kinder erzählen ständig von dem Ausflug und mindestens die Hälfte der Klasse hat täglich das T-Shirt an.“
 

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Kulturkalender Rhein-Erft


Zum 01.01.2010 hat der Rhein-Erft-Kreis in Kooperation mit den Kommunen den ersten Kulturkalender mit Veranstaltungsterminen in den Städten des Rhein-Erft-Kreis in Form eines Magazins herausgegeben. Die erste Ausgabe in Höhe von 17.000 Exemplaren enthält Termine von Januar bis April 2010. Rund 120 Kulturveranstaltungen, die von Bedburg bis Wesseling stattfinden sind in chronologischer Form aber auch geordnet nach Städten zu entdecken. Darüber hinaus findet der Betrachter Angaben über viele Veranstaltungshäuser im Kreis ebenso wie Vorverkaufsstellen.
Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich im Rahmen einer Anschubfinanzierung für das erste Jahr an den Gesamtkosten mit 50 % beteiligt. Die nächste Ausgabe wird zum 01. Mai 2010 veröffentlicht. Der Kulturkalender Rhein-Erft liegt ab sofort in den Rathäusern, im Kreishaus Bergheim und in vielen weiteren öffentlichen Stellen aus.
Landrat Werner Stump ist sehr erfreut, dass nunmehr die kulturinteressierten
Menschen in der Region ein Kulturangebot in gebündelter Form in den Händen halten können.

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Hotel MATAMBA erneut mehrfach ausgezeichnet
Phantasialand-Hotels bestätigen positiven Trend auch im 3. Quartal 2009

Die führende Fachzeitschrift für die Hotellerie „TOP HOTEL“ hat im Rahmen einer Gala die besten Familien- und Wellnesshotels im deutschsprachigen Europa ausgezeichnet. Das 3-Sterne-plus-Familienhotel MATAMBA des Phantasialand – einziges Hotel eines Freizeitparks in der gesamten Wahl – errang dabei in der Kategorie „Logis“ des „Family Cups“ den 1. Platz für das beste Logis-Erlebnis.

Basis für den wichtigen Branchen-Award, den der Freizeit-Verlag Landsberg als Herausgeber der Fachzeitschrift „Top Hotel“ vergibt, sind die Bewertungen eines Teams von Fachjournalisten zur Neuauflage des Buches „Ausgewählte Familienhotels zum Wohlfühlen“. Hierfür wurden Feriendomizile geprüft und bewertet, die sich Familien- bzw. Kinderfreundlichkeit auf ihre Fahnen geschrieben haben. Die dabei zugrunde liegenden Kriterien wurden gemeinsam mit Hotelexperten und Vertretern einschlägiger Hotelkooperationen erarbeitet.

Das Erlebnis Afrika im Hotel MATAMBA beeindruckte die Fachjury nachhaltig. In der Begründung zur Entscheidung heißt es, „Es wunderte niemanden, dass in dieser Kategorie das Hotel MATAMBA im Phantasialand Brühl  die Trophäe ergatterte. Ein Logis-Erlebnis der besonderen Art ist hier garantiert. Die Einrichtung der Zimmer versprüht den wilden Charme des schwarzen Kontinents. Helle Stoffe, dunkle Möbel und afrikatypische Accessoires und Deko-Elemente tragen zu der perfekten Illusion ebenso bei wie tropische Pflanzen, original Masken und Skulpturen aus Kamerun, sanfte Klänge und aromatische Düfte.“.

Auch die Kunden von Neckermann-Reisen sind vom afrikanischen Hotel des Phantasialand begeistert. 500.000 Urlauber haben nach ihrer Reise Qualität und Leistung ihres Urlaubshotels bewertet und das Hotel MATAMBA als eines der 100 beliebtesten Hotels weltweit ausgezeichnet. Hierfür erhält das Hotel MATAMBA den Neckermann Primo 2009.

Die hohe Qualität der Phantasialand-Hotels wird ebenfalls durch die konstant guten Gästezahlen belegt. Mit einer Gesamtauslastung der beiden Hotels von über 80 Prozent konnten die Themenhotels des Freizeitparks – das asiatische 4-Sterne-Hotel LING BAO und das afrikanische 3-Sterne-plus-Hotel MATAMBA – auch im 3. Quartal 2009 die sehr gute Bilanz der ersten Jahreshälfte fortsetzen. Diese erfreuliche Entwicklung entgegen dem allgemeinen Branchentrend, bei dem auf breiter Front über stark zurückgegangene Gästezahlen geklagt wird, wirkt sich auch positiv auf die Gästezahlen der Stadt Brühl aus. Das statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen ermittelte für Brühl von Januar bis September 2009 115.562 Gästeankünfte aus dem In- und Ausland. Rund 60 Prozent der Brühler Gastanreisen entfallen dabei auf die Hotels des Phantasialand. Für die Stadt Brühl bedeutete dies ein Plus bei den Gästeankünften von 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und im September konnte Brühl sogar als einzige Kommune des Rhein-Erft-Kreises bei den Gästeankünften eine positive Bilanz gegenüber dem Vorjahr ziehen.

Das Phantasialand unterstreicht mit diesen Ergebnissen erneut seine hohe touristische Bedeutung für die Stadt Brühl und den Rhein-Erft-Kreis, sowie seine Funktion als wichtiger Wirtschaftsmotor für die Region Köln/Bonn. Mit der aktuellen Entwicklung setzt der Freizeitpark erfolgreich seine 2003 mit der Eröffnung seines ersten Hotels begonnene Ausrichtung zum Kurzurlaubsziel fort.

Mit dem 4-Sterne-Hotel LING BAO und dem 3-Sterne-Plus-Hotel MATAMBA verfügt Phantasialand zurzeit über eine Gesamtbettenkapazität von rund 1.300 Betten. Rund 75 Prozent der Übernachtungsgäste des Freizeitparks kommen aus Deutschland. Etwa 10 Prozent der Hotelgäste reisen aus den Niederlanden an, rund 8 Prozent kommen aus Belgien. Aber auch Besucher aus weiter entfernten Ländern, wie England, Österreich, der Schweiz oder den USA, Afrika und Asien zählen zu den Gästen der Hotels.

  

Phantasialand-Projektmanagerin „Hotels und Übernachtungen“, Michaela Euler (Bildmitte, mit der Auszeichnung), bei der Preisübergabe von TOP HOTEL, zusammen  mit den Zweit- und Drittplatzierten (links), sowie der Laudatorin Katja Möller-Osthues und den beiden Moderatoren des Abends, der Fachjournalistin Christine Landua und dem aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte Moderator Michael Sporer
 

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 Brühler Dreigestirn 2010 zu Gast im Phantasialand

 
Auf Einladung des Phantasialand besuchte das designierte Brühler Dreigestirn aus den Reihen der Schlossgarde der Stadt Brühl – Prinz Wolfgang III (Wolfgang Lis), Bauer Jürgen (Jürgen Kock) und Jungfrau Michelle (Michael vom Hagen) – am vergangenen Wochenende das Phantasialand. Gemeinsam mit ihren Ehefrauen, dem Jugendtanzkorps und den Clownkindern der Schlossgarde, sowie Prinzenführer Karl-Heinz Becker erkundeten sie das winterliche Phantasialand.
 
Zunächst waren Clownkinder und Jugendtanzkorps allerdings noch in Uniform bzw. Kostüm im Freizeitpark unterwegs, um gemeinsam mit dem designierten Dreigestirn einige Fotos für die Homepages und das Sessionsheft des Brühler Trifoliums 2010 und der Schlossgarde „zu schießen“. Diese Pflichtaufgabe konnte den Kindern und Jugendlichen nicht schnell genug zu Ende gehen, denn danach durften sie sich endlich für den Rest des Tages im winterlichen Phantasialand vergnügen.
 
Die Winterspecials, wie die Rodelbahn, die Motorschlitten oder die Schlittschuhbahn wurden dabei von den Brühler Karnevalisten ebenso begeistert genutzt, wie die übrigen Attraktionen des Phantasialand. Jeder hatte seinen eigenen Favoriten. Besonders beeindruckt waren die Brühler Karnevalisten auch vom Funkeln und Strahlen der unzähligen Lichter, die mit Einbruch der Dunkelheit erstrahlten und das Phantasialand in eine winterliche Traumlandschaft verwandelten.
 
Der Präsident der Schlossgarde und designierte Prinz, Wolfgang III (Lis), bedankte sich bei Unternehmenssprecher Joachim Kamlot herzlich für die Einladung ins Phantasialand. Kamlot freute sich, dass die Schlossgarde so zahlreich erschienen war und der Einladung an das Dreigestirn auch das Jugendtanzcorps und die Clownkinder der Gesellschaft gefolgt waren, da das Phantasialand so auch die wichtige Jugendarbeit des Brühler Karnevalsvereins unterstützen konnte.
 
Für die Zeit nach der Proklamation des Brühler Dreigestirns im Januar 2010 wurde ein weiterer Besuch des Dreigestirns im Ornat vereinbart.

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Ein Hauch Frankreich in Brühl –


Die französische Fahrbibliothek

Auch im Jahr 2010 hält der Bibliobus des „Institut Français“ aus Düsseldorf wieder jeden ersten Montag im Monat vor der Stadtbücherei Brühl, Carl-Schurz-Str. 24. Von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr bietet er sein breites Medienangebot für alle an der französischen Sprache und Kultur interessierten an. Zur Ausleihe stehen französische Romane, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher, aber auch AV-Medien wie Hörbücher und Filme auf DVD. Alle im Bibliobus entliehenen Medien können zu den normalen Öffnungszeiten in der Stadtbücherei wieder abgeben werden. Das Team der Stadtbücherei leitet diese dann weiter an den Bücherbus.

Zum ersten Mal hält der Bibliobus im neuen Jahr am 4. Januar in der Schlosstadt.
Weitere Termine sind: 01.02., 01.03., 12.04., 03.05., 07.06., 09.08., 06.09., 04.10., 08.11. und 06.12.2010

Mehr Informationen über den Bibliobus gibt es auf der Homepage des Institut Français Düsseldorf (http://www.institut-francais.fr/-duesseldorf-.html) oder bei der Stadtbücherei Brühl unter 02232/1562-0.
Öffnungszeiten der Stadtbücherei:
Montag 15.00 – 18.00 Uhr, Dienstag 15.00 – 18.00 Uhr,
Donnerstag 10.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 19.30 Uhr,
Freitag 11.00 – 18.00 Uhr, Samstag 10.00 – 13.00 Uhr

 

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Sprach- und Integrationsbuch vorgestellt

 Ausländische Mitbürger, die hier leben und nicht so gut Deutsch sprechen können, kennen das: Termin beim Arzt – und dann klappt es nicht mit der Verständigung.

Türkische Mitbürger in Brühl erhalten ab sofort Hilfe zur besseren Verständigung im Alltag durch das Sprach- und Integrationsbuch, welches Bürgermeister Michael Kreuzberg zusammen mit dem Autor und Verleger Ethem Yilmaz aus Bochum jetzt der Öffentlichkeit vorstellte.

Ganz besonders bedankte sich Bürgermeister Michael Kreuzberg bei den Vertretern der Sponsoren, der Stadtwerke Brühl GmbH, der Gebausie Brühl, der Kurfürsten-Apotheke und des Brühler Turnvereins, die durch ihre Finanzierung maßgeblich dazu beigetragen haben, dass das Buch kostenlos ausgegeben werden kann.

Bürgermeister Michael Kreuzberg betonte den wichtigen Stellenwert der Integrationsarbeit: „Das Erlernen der deutschen Sprache ist eine wichtige Voraussetzung, um sich in Brühl wohl zu fühlen. Über die deutsche Sprache erschließt sich der Kontakt zu den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der Schlossstadt. Nur auf dieser Grundlage ist es den türkischstämmigen Familien möglich, sich in die Gemeinschaft einzubringen und am Leben in der Stadt teilzunehmen.“

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Ethem Yilmaz, als türkischstämmiger Dolmetscher und Sprachlehrer ganz nah dran an den Problemen, mit denen seine Landsleute hier in Deutschland täglich konfrontiert werden, gibt mit seinem Buch wichtige Hilfen und Hinweise zur Bewältigung des Alltags in Deutschland. Egal ob beim Arztbesuch oder beim Termin bei einer Behörde: sehr häufig stoßen ausländische Mitbürger im Alltag auf sprachliche Barrieren, selbst wenn sie der deutschen Sprache bereits mächtig sind. So ist das Thema Gesundheit ein Schwerpunkt des rundum gelungenen Buches. Mit Unterstützung und in regem Austausch mit Medizinern hat Yilmaz Fragen, Dialoge und eine umfassende Wörterliste zum Thema Gesundheit zusammengetragen. Weitere Kapitel des Buches befassen sich mit den Themen Behörden, Wirtschaft und Finanzwesen, Schule und Ausbildung, Arbeit und Beruf. Auch Yilmaz stellt in seinem Vorwort heraus, dass das Beherrschen der deutschen Sprache der zentrale Punkt ist, sich als Ausländer in Deutschland zu integrieren. Er appelliert nicht nur an seine Landsleute, durch das Erlernen der deutschen Sprache die Grundlage zur Teilnahme am Leben in Deutschland zu schaffen, sondern hat seinem Buch ein umfangreiches Kapitel zur Integration beigefügt. Das Buch wird kostenlos über Institutionen wie Kindertagesstätten und Schulen sowie türkische Vereine verteilt, liegt aber auch bei der Integrationsbeauftragten der Stadt Brühl, Frau Petra Rempe, vor.

Bürgermeister Michael Kreuzberg nahm die Gelegenheit wahr, auf den von der Stadt Brühl erstellten Integrationsatlas hinzuweisen, der ausländischen Mitbürgern als Wegweiser durch Brühler Institutionen und Einrichtungen dienen soll. Der Inhalt wurde in sieben Sprachen übersetzt, womit ein Großteil der ausländischen Mitbürger in die Lage versetzt wird, sich über städtische Einrichtungen und Behörden und vieles mehr in der Heimatsprache zu informieren. „Greifen Sie zu, auch dieses Angebot ist kostenlos“, so Kreuzberg.

 

Alle Jahre wieder: DOM Sicherheitstechnik spendet für Brühler Tafel 

Brühl, 10. Dezember 2009 – Das soziale Engagement von DOM Sicherheitstechnik hat Tradition. Schon seit Jahren unterstützt das Unternehmen pünktlich zur Weihnachtszeit gemeinnützige Einrichtungen in der Region Brühl mit einer Spende von 2.500 Euro. Auch in diesem Jahr hält DOM an dem Brauch fest: Gestern überreichte DOM-Geschäftsführer Hermann Röser den Spendenscheck an Frau Kiehnel, Frau Reker und Herrn Löcher von der Brühler Tafel.
 
Bereits seit fünf Jahren verzichtet DOM Sicherheitstechnik auf die obligatorischen Weihnachtskarten und verwendet das dafür vorgesehene Budget für einen guten Zweck. Die Spendensumme erhalten stets lokale gemeinnützige Einrichtungen. Nachdem im letzten Jahr die Alzheimer Selbsthilfegruppe „Aufwind“ bedacht wurde, durfte sich nun wieder die Brühler Tafel über die finanzielle Unterstützung freuen. Die soziale Organisation hat damit zum zweiten Mal den weihnachtlichen Obolus von DOM erhalten. „DOM ist als Unternehmen fest in der Brühler Region verwurzelt. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, Menschen aus der Nachbarschaft zu unterstützen. Unsere Kunden schätzen diese Einstellung und verzichten zugunsten dieser Aktion gerne auf die Weihnachtspost. Die Weihnachtsgrüße und -wünsche übermitteln wir dafür im persönlichen Gespräch oder per E-Mail“, sagt Hermann Röser, Geschäftsführer DOM Sicherheitstechnik.
 
Die Brühler Tafel wurde im Jahr 2006 unter der Trägerschaft vom Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer für den Rhein-Erft-Kreis e.V. (SKFM) gegründet und hilft seither bedürftigen Bürgern in der Region gemäß dem Tafelmotto „Jeder gibt was er kann“. Bislang diente das Brühler Jugendzentrum der Tafel als Ausgabestelle für Lebensmittel. Die steigende Anzahl an Bedürftigen ließ das bisherige Domizil jedoch schnell zu klein werden, so dass schon bald neue Räumlichkeiten gesucht werden mussten. Anfang des Jahres sicherte die Stadt Brühl der Tafel schließlich ein neues Gebäude in der Bonnstraße 21 zu. „Mit der großzügigen Spende von DOM können wir einen Teil der Umbaumaßnahmen und einen Teil der Ausstattung unseres neuen Tafelladens finanzieren, den wir im März 2010 eröffnen wollen. Wir sind sehr dankbar, in DOM einen treuen Unterstützer gefunden zu haben“, freut sich Frau Kiehnel über den Spendenscheck.
 
DOM Sicherheitstechnik

Mit einem Umsatz von 64,2 Millionen Euro (2008) gehört die 1936 gegründete DOM Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG zu den weltweit führenden Anbietern von Schließtechnik und elektronischen Zutrittssystemen. Die Produktpalette reicht von praktischen Sicherheitslösungen für Einfamilienhäuser bis hin zur elektronischen Zutrittskontrolle für Großobjekte. Produziert wird am Stammsitz in Brühl bei Köln. Mit den Auslandstöchtern in den Niederlanden, England, Frankreich, der Schweiz und Polen sowie über 30 Auslandsvertretungen ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Seit Dezember 2005 gehört DOM Sicherheitstechnik zur französischen Sécuridev Gruppe. 

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UNANGEFOCHTENER IMPORTEUR NUMMER EINS


RENAULT DEUTSCHLAND AG UNEINHOLBAR VORN
Bereits nach elf Monaten des Jahres 2009 steht fest, dass die Renault Deutschland AG auch 2009 der stärkste Importeur auf dem deutschen Automobilmarkt sein wird. Mit über 227.000 Pkw- und Nutzfahrzeug-Zulassungen der Marken Renault und Dacia (Vorjahr: 155.032 Einheiten) und einem Marktanteil von 6 Prozent (Vorjahr: 5 Prozent) liegt der französische Hersteller per Ende November 2009 bereits über 44.000 Einheiten vor dem nächstplatzierten nicht-deutschen Anbieter.
„Kein ausländischer Hersteller hat in diesem Jahr eine so starke Leistung gebracht wie die Renault Deutschland AG. Das Jahr 2009 untermauert einmal mehr unsere gute Position in Deutschland“, so Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. Damit werde Renault bereits zum neunzehnten Mal in Folge die Position als Importeur Nummer eins behaupten.
Bis zum Jahresende 2009 wird die Renault Deutschland AG über 240.000 Pkw und Nfz als Neuzulassungen verbuchen können – ein Ergebnis, das zuletzt 1999 erreicht wurde.


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Nikolausgeschenk vom Phantasialand
Eintrittskarten zur Winteröffnung für die Kindernikolausfeier des Brühler Turnvereins

Wenn der Nikolaus am heutigen Freitag bei der traditionellen Kindernikolausfeier des Brühler Turnvereins (BTV) seine Geschenktüten an die Brühler Kinder verteilt, findet sich darin in diesem Jahr neben etlichen Leckereien auch ein außergewöhnliches Präsent.

Jedes Kind erhält in seiner Nikolaustüte eine Eintrittskarte für die Winteröffnung des Phantasialand. In Verbindung mit der Aktion „Freier Eintritt für Kinder unter 7 Jahre“, die auch während der Winteröffnung des Freizeitparks gilt, hat jedes Kind so die Möglichkeit zusammen mit einer Begleitperson das Phantasialand während der Winteröffnung zu besuchen.

Rechtzeitig vor der Kindernikolausfeier überreichte Phantasialand-Parkdirektor Ralf-Richard Kenter dem BTV im Namen des Phantasialand 450 Eintrittskarten für die Winteröffnung.  Über die besondere Spende freuten sich bei der Übergabe der BTV-Vorsitzender Herbert Stilz und die Jugendwartin Martina Scholl, sowie weitere Vorstandsmitglieder des Brühler Sportvereins und der BTV-Nikolaus.

Der BTV-Vorsitzende Herbert Stilz sagte: „Wir freuen uns über dieses besondere Engagement des Phantasialand, dass unsere Nikolaustüten erheblich aufwertet. Es ist gut, dass es das Phantasialand in Brühl gibt und dass es sich hier lokal engagiert.“ 

Phantasialand Parkdirektor Ralf-Richard Kenter ergänzte: „Sportliche Bewegung ist wichtig für die Gesundheit unserer Kinder. Der BTV bietet  als mitgliederstärkster Sportverein Brühls hier eine Vielzahl von attraktiven Angeboten.  Daher unterstützt das Phantasialand als Brühler Familienunternehmen dieses Engagement für die Kinder in Brühl sehr gerne. Auch das Phantasialand erweitert sein Angebot für Kinder Jahr für Jahr.“

Als engagiertes Brühler Familienunternehmen bringt das Phantasialand mit dieser Spende erneut seine Verantwortung und sein Engagement für Brühl und die Brühler Bürger zum Ausdruck. Neben dem Brühler Turnverein unterstützte das Phantasialand in diesem Jahr beispielsweise auch die Brühler Tafel, den Brühler Schwimmklub, die Ville-Taucher Brühl-Heide, die Brühler Ortsgruppe von terre des hommes, den Brühler Heimatbund  und etliche weitere Brühler Vereine, Schulen und Kindergärten mit Spenden.

  Veromoda

Reiner Calmund grüßt die Zuschauer von StadtTV BRÜHL
StadtTV BRÜHL zeigt Promis
26.02.2010 -
21 Sekunden
Mirja Boes gibt Festtagstipps
StadtTV BRÜHL zeigt Mirja Boes
22.12.2009 -
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Jahresrückblick 2009
StadtTV BRÜHL schaut zurück.
21.12.2009 -
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Fit am Ball Africa im Phantasialand
StadtTV BRÜHL zeigt dribbelnde Kinder
07.05.2009 -
9:37
Kostbarkeiten der Region aus Brühl & Bornheim
StadtTV BRÜHL war bei der Spargel-Saisoneröffnung
Am Samstag, den 2. Mai wurde bei strahlendem Frühlingswetter die Spargelsaison in Brühl eröffnet.
02.05.2009 -
16:35
Come together
StadtTV BRÜHL berichtet vom Wirtschafftstreff
Brühler Geschäftsleute betrieben network in der Giesler-Galerie
22.04.2009 -
21:35

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